Jetzt ist es schon wieder passiert: Nachdem die „USS Harry S. Truman” erst vor einer Woche eine F/A-18 Super Hornet im Roten Meer „verlor”, stürzte nun laut einem Bericht von CNN erneut ein Kampfjet des Typs von Bord.
Die genaue Ursache des Unfalls dürfte aktuell noch unklar sein, CNN zufolge kam es beim Landeanflug der Maschine auf den Träger aber zu einem Problem mit dem Fanghaken. Der Pilot und der Waffensystemoffizier mussten sich daraufhin mit dem Schleudersitz retten. Sie wurden von einem Rettungshubschrauber geborgen und erlitten offenbar nur leichte Verletzungen.
Die F/A-18 stürzte ins Meer und konnte bislang nicht geborgen werden, wie CNN meldet. Es handelte sich dabei nun innerhalb des vergangenen halben Jahres schon um den dritten schwerwiegenden Vorfall auf der „Truman”, der den Verlust eines Kampfjets zur Folge hat: Im Dezember 2024 wurde eine vom Träger gestartete F/A-18 versehentlich vom US-Kreuzer „USS Gettysburg” abgeschossen – die Besatzung konnte sich auch damals retten.
Und erst im Februar war die „Truman” im Mittelmeer mit einem Handelsschiff kollidiert. In der Folge wurde Kapitän Dave Snowden abgelöst; die Führung des Trägers übernahm Kapitän Christopher Hill.
Unabhängig davon haben Houthi-Rebellen den US-Flugzeugträger ins Visier genommen. Dies geschah nur wenige Stunden, nachdem Ex-Präsident Donald Trump eine angebliche Waffenruhe mit der Gruppe verkündet hatte. Ob es eine Verbindung zwischen dem Abschussversuch und dem aktuellen Absturz der F/A-18 gibt, ist unklar.
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