Bis zu 4,5 Milliarden Euro: Diesen Wert hat ein IDIQ-Vertrag (indefinite delivery/indefinite quantity) der US Army und von Lockheed Martin für die Produktion zusätzlicher Precision Strike Missiles (PrSM). Der Vertrag erlaubt den US-Streitkräften, die Produktionskapazität flexibel zu erhöhen und abzurufen.

Carolyn Orzechowski, Vizepräsidentin des Bereichs Precision Fires Launchers and Missiles bei Lockheed Martin: „Unser Team konzentriert sich weiterhin darauf, die Produktion schnell und in großem Umfang voranzutreiben, um sicherzustellen, dass den Streitkräften diese entscheidende Fähigkeit bei Bedarf jederzeit liefern zu können.”

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Bei PrSM handelt es sich um die nächste Generation von Langstrecken-Präzisionsflugkörpern der US Army, die in der Lage ist, Ziele in einer Entfernung von mehr als 400 Kilometern zu bekämpfen. Die fortschrittliche Boden-Boden-Waffe verfügt über eine offene Systemarchitektur für die Integration künftiger Fähigkeiten und die Kompatibilität mit HIMARS- und MLRS-Plattformen (Multiple Launch Rocket System).

Zudem konnte Lockheed Martin zuletzt dank dem Einsatz von digitalen Werkzeugen wie Augmented Reality, ARISE Advanced Modeling and Simulation, Datenanalyse und Software Factory die Entwicklung der Waffe weiter vorantreiben und dabei die Herstellbarkeit, Qualität und Leistung verbessern.

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Quelle©Lockheed Martin