Nach fast 200 Tagen kehrt die Korvette „Ludwigshafen am Rhein” der Bundeswehr am 20. Dezember rechtzeitig vor Weihnachten in ihren Heimatstützpunkt Warnemünde zurück. Am 8. Juli legte die Besatzung unter dem Kommando von Fregattenkapitän Christian Rodust ab, um am mandatierten Auslandseinsatz UNIFIL (United Nations Interim Force in Lebanon) vor der libanesischen Küste teilzunehmen.

Bundesheer baut seine Luftraumüberwachung aus

„Ich bin stolz auf meine Besatzung und glücklich, in wenigen Tagen mit der ,Ludwigshafen am Rhein’ nach einem fordernden sowie gefährlichen Einsatz vor der libanesischen Küste wohlbehalten in unseren Heimathafen zurückzukehren”, ließ Kommandant Rodust bereits vor der Ankunft wissen.

Er blickte stolz auf den Einsatz zurück: „Ein hervorragendes Team sowie unser hochwertiges und intensives Training vor dem Einsatz waren dabei der Garant, dass wir uns auch gegen einen konkreten Drohnenangriff erfolgreich verteidigen konnten. Nach 196 Tagen Abwesenheit freuen sich nun alle umso mehr auf einen besinnlichen und friedlichen Jahresausklang.”

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Wie Fregattenkapitän Rodust anmerkte, hat die „Ludwigshafen am Rhein” ein forderndes Jahr 2024 hinter sich. Neben den angesprochenen 196 Tagen im UNIFIL-Einsatz war die Korvette und ihre Besatzung an weiteren 74 Tagen nicht in ihrem Heimathafen. Deswegen darf die Besatzung nach ihrer Rückkehr nach Rostock den verdienten Weihnachtsurlaub antreten. Das Einlaufen des Schiffes wird vom Heeresmusikkorps Neubrandenburg musikalisch feierlich begleitet.

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