Aufgrund der regionalen Waldbrandgefahr in Teilen Österreichs hat das Bundesheer in einer aktuellen Aussendung seine umfassende Einsatzbereitschaft für einen möglichen Anlassfall betont. In enger Abstimmung mit den zivilen Einsatzorganisationen stehen demnach „Soldatinnen und Soldaten sowie spezialisierte Gerätschaften bereit, um bei Waldbränden schnell und effektiv zu unterstützen”.
Verteidigungsministerin Klaudia Tanner: „Unsere Soldatinnen und Soldaten sind bestens ausgebildet und ausgestattet, um im Ernstfall rasch Hilfe zu leisten. Wir sind auf alle Eventualitäten vorbereitet. Der Schutz der Bevölkerung und unserer Umwelt hat oberste Priorität, daher arbeiten wir Hand in Hand mit den zuständigen Behörden.”
„Wir wollen eine permanente Präsenz des Bundesheeres im All“
In den vergangenen Jahren hat das Bundesheer mehrfach bei der Bekämpfung von Wald- und Flurbränden unterstützt. Im April 2024 in der Steiermark, unterstützte das Bundesheer die örtliche Feuerwehr bei Waldbränden in Großreifling und Hinterwildalpen. Damals standen ein Agusta Bell 212 Transporthubschrauber in Großreifling sowie zwei weitere Agusta Bell 212 und ein S-70 Black Hawk-Mehrzweckhubschrauber im Einsatz. Diese flogen wiederholt Löschwasserabwürfe und unterstützten so die Brandbekämpfung aus der Luft entscheidend.
Das Bundesheer steht laut Aussendung „in permanenter Bereitschaft, um gemeinsam mit allen Partnerorganisationen rasch auf Gefahrenlagen zu reagieren”. Nachsatz: „Laufende Ausbildung, modernste Ausrüstung und enge Abstimmung mit zivilen Einsatzkräften sichern, dass im Ernstfall schnell und wirksam geholfen werden kann.”
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