Am 18. Juni wurden 447 Offizieranwärter an der Universität der Bundeswehr München zum Leutnant beziehungsweise Leutnant zur See durch den Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) Nils Hilmer befördert.
Wichtige Botschaften gab die Präsidentin der Universität der Bundeswehr München, Eva-Maria Kern, den Offizieranwärtern in ihrer Ansprache mit auf den Weg. „Als Staatsbürger in Uniform nehmen Sie eine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft ein”, so die Präsidentin, denn: „Die Bundeswehr ist ein integraler Bestandteil unserer Gesellschaft. Sie als junge Offizieranwärterinnen und Offizieranwärter nehmen darin eine wichtige Position ein. Sie übernehmen nicht nur militärische Aufgaben, sondern fungieren auch als Brückenbauer zwischen der zivilen und militärischen Welt. Hören Sie nie auf zu lernen – bleiben Sie offen für neue Perspektiven und denken Sie über den Tellerrand hinaus.”
Nils Hilmer, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, hob in seiner Ansprache die besondere Rolle der in diesem Jahr beförderten Offizieranwärter hervor: „Angetreten haben große Teile von Ihnen Ihren Dienst in der Bundeswehr unmittelbar nach dem völkerrechtswidrigen Angriff Russlands auf die Ukraine – in einer Zeit also voller Unsicherheit und neuer Realitäten. Eine Zeit, in der ein Entschluss, sich der Verteidigung unseres Landes zu verpflichten, ein ganz besonderes Gewicht hat.” Freiheit sei kein Geschenk und müsse verteidigt werden, so der Staatssekretär.
Besondere Akzente während der Feierlichkeiten setzten der Überflug eines A400M sowie zweier Eurofighter.
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